„Eastern Europe – Global Area“ (EEGA)

Der Leibniz-WissenschaftsCampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA) ist ein Forschungsverbund in der Wissenschaftsregion Leipzig-Halle-Jena unter Federführung des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL). Er wurde für den Förderzeitraum 2016 bis 2020 eingerichtet.

Kooperationspartner im WissenschaftsCampus EEGA sind neben dem Centre for Area Studies (CAS) an der Universität Leipzig das Institut für Geographie an der Universität Jena, das Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Geis-teswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) und das Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) in Leipzig sowie das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung (MPI) und das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) in Halle.

Leibniz-WissenschaftsCampi ermöglichen Leibniz-Einrichtungen und Hochschulen eine thematisch fokussierte Zusammenarbeit im Sinne einer gleichberechtigten, komplementären, regionalen Partnerschaft. Sie sind darauf angelegt Netzwerke zu schaffen, um den jeweiligen Forschungsbereich weiter zu entwickeln und das wissenschaftliche Umfeld für diese Thematik zu stärken. Die Netzwerke betreiben strategische Forschung, befördern Interdisziplinarität in Themen, Projekten und Methoden, machen den jeweiligen Standort sichtbar und stärken sein Forschungsprofil.

Ziel des Leibniz-WissenschaftsCampus „Eastern Europe – Global Area“ (EEGA) ist es, neue Forschungsperspektiven zum östlichen Europa zu entwickeln, den gesellschaftlichen Diskurs über die Region durch Wissenstransfer zu begleiten und Nachwuchsforschende zu fördern.

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